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WEBINAR: Umstieg auf die neue Maschinenverordnung - 2443-WEB - 15.12.2026

In diesem halbtägigen Seminar vermitteln wir Ihnen die relevanten Neuerungen zur neuen Maschinenverordnung.


Die neue Maschinenverordnung (MVO) ersetzt die Maschinenrichtlinie (MRL 2006/42/EG). Verlieren Sie keine Zeit und beschäftigen Sie sich jetzt mit den Neuerungen und Änderungen, die Ihr Produkt und Ihren Konformitätsbewertungsprozess betreffen.

Kommen Sie damit auch möglichen Kundenforderungen zuvor, die bereits jetzt oder in naher Zukunft eine vertragliche Erfüllung der MVO verlangen.

Im halbtägigen Online-Seminar finden Sie kompakt und fundiert den schnellen Einstieg in die neue Maschinenverordnung.

Seminarprogramm

Wichtiges Basiswissen

  • Welche Auswirkung der Übergang von Richtlinie zu Verordnung für Unternehmen hat.
  • Warum wurde die Richtlinie 2006/42/EG geändert?
  • Bis wann muss welche Vorschrift angewendet werden?
  • Warum es keine Übergangsfrist gibt und wie Sie sich auf den Stichtag optimal vorbereiten.
  • Achtung! Je nach Laufzeit von Projekten müssen Sie die neue Maschinenverordnung ggf. schon deutlich vor dem Stichtag beachten!

Neue und geänderte Anforderungen an Konstruktion, Steuerungsbau und Dokumentation

  • Viele Dinge bleiben gleich! Welche relevanten Anforderungen neu bzw. geändert sind.
  • Welche – insbesondere – mechanischen Änderungen relevant sind.
  • Was bei Maschinen mit sich selbst änderndem Verhalten zu beachten ist.
  • Was sich bzgl. der Anforderungen an Steuerungen ändert und welche Rolle Security nun spielt.
  • Digitale Betriebsanleitung: Wo die Grenzen und Stolpersteine liegen.
  • Welche zusätzlichen Inhalte in der Betriebsanleitung gefordert sind.

Geänderte Konformitätsbewertungsprozesse und Definitionen

  • Geringfügige Änderungen im Anwendungsbereich – so stellen Sie fest, ob Ihr Produkt von einer Änderung betroffen ist.
  • Wesentliche Veränderung: Mit der neuen Maschinenverordnung nun europäisch geregelt!
  • Was sich in den Konformitätsbewertungsverfahren ändert.
  • Wann ihr Produkt in die Kategorie „Hochrisikomaschine“ fällt, und was dies für Sie bedeutet.
  • Betriebsanleitung: Warum die Angabe „Original“ nicht mehr erforderlich ist.
  • Konformitätserklärung: Warum kein „Bevollmächtigter zur Zusammenstellung der technischen Unterlagen“ mehr genannt werden muss und was sich sonst ändert.

So planen Sie den Umstieg proaktiv und kosteneffizient

  • Achtung: Informationen sollten immer zielgruppengerecht im Unternehmen verteilt werden. Vermeiden Sie unnötiges „Over-Informing“.
  • Warum die neue Verordnung auch eine Chance sein kann ineffiziente Prozesse aufzudecken und das Thema Maschinensicherheit auf neue Beine zu stellen.
  • Die 5 häufigsten Ursachen für unnötige Kosten im Safety-Prozess und wie Sie diese im Zuge des Umstieges auf die neue Maschinenverordnung aufdecken und vermeiden.
  • Tipps und Empfehlungen, wie Sie Kollegen Ängste und Sorgen in Bezug auf Maschinensicherheit und den Umstieg auf die neue Verordnung nehmen.

Wir halten Sie informiert!

Bis zur Anwendung der neuen MVO können sich Interpretationspapiere, Leitfäden, Normen, usw. noch ändern. Alle Teilnehmer erhalten von uns – sofern gewünscht – regelmäßig Updates, um stets Up-to-Date zu sein.

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WEBINAR: Konstruieren sicherer Maschinen - Risikobeurteilung in der Praxis - 2470-WEB - 15.12.2026

In nur einem Tag erfahren Konstrukteure und Planer, wie Risikobeurteilungen möglichst effizient in die Entwicklungsprozesse von Maschinen oder Anlagen integriert werden sollen.


Diese gesetzliche Forderung zur Integration der Sicherheit in die Konstruktionsprozesse ist einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren für die Entwicklung ausreichend sicherer Maschinen oder Anlagen!

In diesem 1-tägigen Seminar erfahren Sie, wie Sie diese Forderungen in den täglichen Konstruktionsprozessen möglichst effizient und pragmatisch umsetzen.

Ohne juristische Details - Praxis pur!

Seminarprogramm

Einführung und Überblick

  • Die wichtige Rolle der Konstrukteure in den CE-Prozessen.
  • Einführungsbeispiel: Warum scheinbar gute Lösungen nicht immer die gesetzlichen Anforderungen erfüllen.
  • Gesetzlich geforderte Risikobeurteilung: WER muss WANN WAS machen?
  • Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Abteilungen: Maschinenbau, Steuerungsbau, techn. Dokumentation,...
  • Sicherheit entsteht (meist) im Team: Wichtige Schnittstellen zu Sublieferanten und Kunden.
  • Was bedeutet "Integration der Sicherheit"?
  • Welche Normen unterstützen bei der sicheren Konstruktion? Müssen diese angewandt werden?
  • Vorsicht beim Delegieren von Konstruktionsarbeiten oder Risikobeurteilungen an Dritte!
  • Achtung! Die Konstruktion muss sich am Gesetz orientieren, nicht (nur) an den Kundenanforderungen!

Systematische Risikobeurteilung nach EN ISO 12100

  • Risikobeurteilung nach EN ISO 12100 - Wie die gesetzlichen Anforderungen möglichst effizient erfüllt werden!
  • Was bei der "vorhersehbaren Fehlanwendung" alles beachtet werden muss - und was nicht.
  • Bild 1 aus EN ISO 12100 als perfekter Leitfaden durch die Risikobeurteilung und Risikominderung.
  • Zusammenhänge zwischen EN ISO 12100 und den Steuerungsbaunormen EN ISO 13849-1 und EN ISO 13849-2.

Technische und konstruktive Anforderungen

  • Welche technischen Anforderungen gesetzlich gefordert sind.
  • Strategien zur "inhärent sicheren Konstruktion".
  • Warum nicht trennende Schutzeinrichtungen (z.B. Lichtvorhänge) nicht immer geeignet sind, die erforderliche Risikominderung zu erreichen.
  • Berechnungsbeispiel zu berührungslos wirkenden Schutzeinrichtungen (BWS).
  • Worauf Sie bei der Auswahl von Schutzeinrichtungen (trennend oder nicht trennend) achten sollten.
  • Wann Schutzeinrichtungen verriegelt sein müssen - wann Zuhaltungen benötigt werden.

Anhand mehrerer Übungen und Beispiele lernen Sie die praktische  orgehensweise, wie Sie relevante Gefährdungen im Konstruktionsprozess pragmatisch identifizieren, die damit verbundenen Risiken einschätzen und daraus die geeigneten (und wirtschaftlich vertretbaren) Lösungen zur Risikominderung auswählen und dokumentieren.

Sie erfahren, warum Konstrukteure teilweise dazu neigen, die sicherheitstechnischen Lösungen zu übertreiben und für ihr Unternehmen oder die Kunden dadurch mitunter hohe Kosten entstehen. Weniger ist oft mehr - aber nur nach dem gesetzlich erlaubten Konzept!

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WEBINAR: Effiziente CE-Kennzeichnung und Risikobeurteilung von Maschinen und Anlagen - 2472-WEB - 15.12.2026

Ziel dieses Seminars ist es, Ihnen und Ihren Mitarbeitern einen möglichst raschen Überblick darüber zu geben, welche Anforderungen Richtlinien und Normen an Konstrukteure stellen, wie Normen als wertvolle Nachschlagewerke genutzt werden können und wie Sie die gesetzlichen Anforderungen möglichst rasch, effizient und unbürokratisch erfüllen können.


Seminarprogramm

Tag 1: Konstruieren sicherer Maschinen - Risikobeurteilung in der Praxis

Einführung und Überblick

  • Die wichtige Rolle der Konstrukteure in den CE-Prozessen.
  • Einführungsbeispiel: Warum scheinbar gute Lösungen nicht immer die gesetzlichen Anforderungen erfüllen.
  • Gesetzlich geforderte Risikobeurteilung: WER muss WANN WAS machen?
  • Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Abteilungen: Maschinenbau, Steuerungsbau, techn. Dokumentation,...
  • Sicherheit entsteht (meist) im Team: Wichtige Schnittstellen zu Sublieferanten und Kunden.
  • Was bedeutet "Integration der Sicherheit"?
  • Welche Normen unterstützen bei der sicheren Konstruktion? Müssen diese angewandt werden?
  • Vorsicht beim Delegieren von Konstruktionsarbeiten oder Risikobeurteilungen an Dritte!
  • Achtung! Die Konstruktion muss sich am Gesetz orientieren, nicht (nur) an den Kundenanforderungen!

Systematische Risikobeurteilung nach EN ISO 12100

  • Risikobeurteilung nach EN ISO 12100 - Wie die gesetzlichen Anforderungen möglichst effizient erfüllt werden!
  • Was bei der "vorhersehbaren Fehlanwendung" alles beachtet werden muss - und was nicht.
  • Bild 1 aus EN ISO 12100 als perfekter Leitfaden durch die Risikobeurteilung und Risikominderung.
  • Zusammenhänge zwischen EN ISO 12100 und den Steuerungsbaunormen EN ISO 13849-1 und EN ISO 13849-2.

Technische und konstruktive Anforderungen

  • Welche technischen Anforderungen gesetzlich gefordert sind.
  • Strategien zur "inhärent sicheren Konstruktion".
  • Warum nicht trennende Schutzeinrichtungen (z.B. Lichtvorhänge) nicht immer geeignet sind, die erforderliche Risikominderung zu erreichen.
  • Berechnungsbeispiel zu berührungslos wirkenden Schutzeinrichtungen (BWS).
  • Worauf Sie bei der Auswahl von Schutzeinrichtungen (trennend oder nicht trennend) achten sollten.
  • Wann Schutzeinrichtungen verriegelt sein müssen - wann Zuhaltungen benötigt werden.

Anhand mehrerer Übungen und Beispiele lernen Sie die praktische Vorgehensweise, wie Sie relevante Gefährdungen im Konstruktionsprozess pragmatisch identifizieren, die damit verbundenen Risiken einschätzen und daraus die geeigneten (und wirtschaftlich vertretbaren) Lösungen zur Risikominderung auswählen und dokumentieren.

Sie erfahren, warum Konstrukteure teilweise dazu neigen, die sicherheitstechnischen Lösungen zu übertreiben und für ihr Unternehmen oder die Kunden dadurch mitunter hohe Kosten entstehen. Weniger ist oft mehr - aber nur nach dem gesetzlich erlaubten Konzept!

Tag 2: Effiziente CE-Kennzeichnung nach Maschinenrichtlinie/-verordnung

Beantwortung grundsätzlicher Fragen:

  • Die zwei wichtigsten Punkte zur effizienten Umsetzung der Anforderungen der Maschinenrichtlinie/-verordnung.
  • Welche Gefahren bestehen im Falle der Nichteinhaltung der Maschinenrichtlinie?
  • Wodurch entstehen hohe "CE-Kosten" und wie können diese reduziert werden?
  • Wer unterschreibt die Konformitätserklärung? Welche Voraussetzungen müssen dafür erfüllt sein?
  • Ist es sinnvoll, einen für die CE-Kennzeichnung "Zuständigen" zu installieren, z. B. einen CE-Koordinator oder CE-Beauftragten?
  • Warum diese Personen in der Regel nicht für alle Konstruktionsdetails die Verantwortung übernehmen können und die Konstrukteure in der Pflicht bleiben.
  • In welchen Fällen sich der Einsatz externer Dienstleister lohnen kann, wofür sie die Verantwortung übernehmen können und wofür nicht.

Schritt für Schritt zur CE-Kennzeichnung - Rechtssicher und systematisch:

  • Effizienter Projektstart: Warum es wichtig ist, die "Grenzen der Maschine" möglichst frühzeitig festzulegen.
  • Einstufung des Produkts im Sinne der Maschinenrichtlinie: Maschine, unvollständige Maschine, auswechselbare Ausrüstung,...
  • Wann wird aus mehreren unabhängigen Maschinen eine "Gesamtheit von Maschinen"?
  • Welche Richtlinien müssen zusätzlich zur Maschinenrichtlinie beachtet werden?
  • Harmonisierte Normen: Was bedeutet "Konformitätsvermutung"?
  • Kurze Wiederholung: Risikobeurteilung in der Praxis (Details werden am 1. Seminartag vermittelt).
  • Technische Unterlagen zusammenstellen: Inhalt, sprachliche Anforderungen, Bedeutung bei Beanstandungen von Behörden und Gerichten.
  • Warum es wichtig ist, auch die formalen Anforderungen (Sprache, Form, ...) der Betriebsanleitung und Montageanleitung zu beachten.

Zusammenarbeit verschiedener Fachabteilungen oder Sublieferanten:

  • Prüfpflichten bei der Beschaffung von Maschinen und Komponenten
  • Was Verkaufsprospekte mit Produkthaftung zu tun haben.
  • Können Käufer auf CE vertrauen?
  • Umbau von Maschinen: Wann liegt eine wesentliche Veränderung vor?
  • Welche Schnittstellen bestehen zwischen den an einem Projekt beteiligten Abteilungen oder Unternehmen (v. a. im Industrieanlagenbau)?

Diskussionen, Übungen und Beispiele beleben den Seminarablauf.

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WEBINAR: Safexpert Anwenderschulung - 2511-WEB - 15.12.2026

In dieser 2-tägigen Schulung lernen Sie wertvolle Features kennen, die Sie digital dabei unterstützen, in CE-Prozessen viel Zeit zu sparen und Konstruktions- und Dokumentationsfehler zu vermeiden.


Ein optimal eingerichtetes System sowie die Kenntnisse über die Anwendungsbereiche von Safexpert unterstützen bei der effizienten CE-Kennzeichnung. Die Risikobeurteilung kann wesentlich rascher und sicherer durchgeführt werden.

Ziel dieser Schulung ist es, diese Fähigkeiten zu vermitteln. Die Teilnehmer sollen auch in der Lage sein, andere Anwender bei der Benutzung von Safexpert zu unterstützen oder im eigenen Unternehmen Safexpert-Anwenderschulungen durchzuführen (Multiplikatoren). Jeder Teilnehmer arbeitet an einem eigenen PC mit vorinstalliertem Safexpert.

Inhalte der Schulung

  • Erstellen von Projekten und Vorlagenprojekten
  • Systematische Risikobeurteilung und Risikominderung mit Schnittstellenbetrachtung in Anlagenprojekten
  • Branchenspezifische Lösungen mit Safexpert
  • Prüf- und Abnahme-Assistent
  • Normendatenbank optimal einrichten
  • Praxiserfahrungen, Fragen und Diskussionen beleben den Schulungsablauf

Seminarprogramm

Erste Schritte und effiziente Anwendung von Safexpert

Die Inhalte richten sich an Safexpert-Anwender, die am Produktentstehungsprozess beteiligt sind. Damit Sie ihr spezifisches Know-how für den jeweiligen Handlungsschritt mit Safexpert umsetzen  können, lernen Sie:

  • Grundlagen der CE-Kennzeichnung
  • (kurze Einführung - Details dazu werden in unserem speziellen Seminar „Effiziente CE-Kennzeichnung und Risikobeurteilung von Maschinen und Anlagen" vermittelt)
  • CE-Kennzeichnung mit Safexpert - Konzept und Aufbau
  • Projekte übersichtlich strukturieren und verwalten - Vorlagenprojekte erstellen
  • Zentrales Verwalten von Dateien (z.B. Technische Spezifikationen, Zuliefererdokumentation, etc.)
  • Normenmanagement und Aktualisierungsprozesse mit Safexpert
  • Volltextsuche in über 60 Europäischen Normen
  • Systematische Risikobeurteilung (EN ISO 12100:2010)
  • Darstellung der Risikobeurteilung in verschiedenen Ansichten (zur maximalen Übersicht)

Safexpert effizient nutzen

  • Anwendung von C-Normen für branchenspezifische Lösungen mit Safexpert
  • (kurze Einführung: Detaillierte Schulungen oder WEB-Beratungen werden bei Bedarf individuell angeboten)
  • Schnittstellenbetrachtung der Risikobeurteilung(en) in Anlagenprojekten
  • Angewandte Normen in Maßnahmen
  • Auswahl sicherheitsbezogener Teile von Steuerungen, Stücklisten (erforderlicher Performance Level nach EN ISO 13849-1, erforderlicher SIL nach EN 62061)
  • Piktogramme komfortabel in die Risikominderung einbinden - Piktogrammliste erstellen
  • Bibliotheken anlegen und verwenden (Gefahrenbeschreibungen, Maßnahmenbeschreibungen, etc.)
  • Schnittstelle Risikobeurteilung - Betriebsanleitung: Arbeiten mit dem Betriebsanleitungs-Assistenten
  • Zusammenstellung der Technischen Unterlagen / Betriebsanleitung anhand von Checklisten
  • Statusprüfungen: Welche Punkte sind noch offen? Ist die CE-Kennzeichnung möglich? Kann die Konformitäts- oder Einbauerklärung unterzeichnet werden?

Alle Personen, die mit Safexpert arbeiten, sollten stets auf aktuelle und für das jeweilige Unternehmen besonders wichtige Systemdaten zurückgreifen können. Daher erfahren Sie abschließend, welche  Einstellungen in Safexpert besonders wichtig sind:

  • Grundeinstellungen vornehmen: Hersteller, Unterzeichner der EG-Erklärung,...
  • Normendatenbank optimal einrichten und aktualisieren
  • Firmenspezifische Anpassung von Berichten, Unternehmenslogo einfügen
  • Bewährte Lösungen in der Maßnahmenbibliothek hinterlegen - Bibliotheken verwalten und aktualisieren (Beschreibungs-, Maßnahmenbibliothek)

Tipp: Safexpert Administratoren erhalten in unseren kostenlosen Lernvideos hilfreiche Unterstützung zur Einrichtung und Verwaltung des Systems. Zu den Lernvideos für Safexpert-Admins.

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WEBINAR: Konstruieren sicherer Maschinen - Risikobeurteilung in der Praxis - 2470-WEB - 15.12.2026

In nur einem Tag erfahren Konstrukteure und Planer, wie Risikobeurteilungen möglichst effizient in die Entwicklungsprozesse von Maschinen oder Anlagen integriert werden sollen.


Diese gesetzliche Forderung zur Integration der Sicherheit in die Konstruktionsprozesse ist einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren für die Entwicklung ausreichend sicherer Maschinen oder Anlagen!

In diesem 1-tägigen Seminar erfahren Sie, wie Sie diese Forderungen in den täglichen Konstruktionsprozessen möglichst effizient und pragmatisch umsetzen.

Ohne juristische Details - Praxis pur!

Seminarprogramm

Einführung und Überblick

  • Die wichtige Rolle der Konstrukteure in den CE-Prozessen.
  • Einführungsbeispiel: Warum scheinbar gute Lösungen nicht immer die gesetzlichen Anforderungen erfüllen.
  • Gesetzlich geforderte Risikobeurteilung: WER muss WANN WAS machen?
  • Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Abteilungen: Maschinenbau, Steuerungsbau, techn. Dokumentation,...
  • Sicherheit entsteht (meist) im Team: Wichtige Schnittstellen zu Sublieferanten und Kunden.
  • Was bedeutet "Integration der Sicherheit"?
  • Welche Normen unterstützen bei der sicheren Konstruktion? Müssen diese angewandt werden?
  • Vorsicht beim Delegieren von Konstruktionsarbeiten oder Risikobeurteilungen an Dritte!
  • Achtung! Die Konstruktion muss sich am Gesetz orientieren, nicht (nur) an den Kundenanforderungen!

Systematische Risikobeurteilung nach EN ISO 12100

  • Risikobeurteilung nach EN ISO 12100 - Wie die gesetzlichen Anforderungen möglichst effizient erfüllt werden!
  • Was bei der "vorhersehbaren Fehlanwendung" alles beachtet werden muss - und was nicht.
  • Bild 1 aus EN ISO 12100 als perfekter Leitfaden durch die Risikobeurteilung und Risikominderung.
  • Zusammenhänge zwischen EN ISO 12100 und den Steuerungsbaunormen EN ISO 13849-1 und EN ISO 13849-2.

Technische und konstruktive Anforderungen

  • Welche technischen Anforderungen gesetzlich gefordert sind.
  • Strategien zur "inhärent sicheren Konstruktion".
  • Warum nicht trennende Schutzeinrichtungen (z.B. Lichtvorhänge) nicht immer geeignet sind, die erforderliche Risikominderung zu erreichen.
  • Berechnungsbeispiel zu berührungslos wirkenden Schutzeinrichtungen (BWS).
  • Worauf Sie bei der Auswahl von Schutzeinrichtungen (trennend oder nicht trennend) achten sollten.
  • Wann Schutzeinrichtungen verriegelt sein müssen - wann Zuhaltungen benötigt werden.

Anhand mehrerer Übungen und Beispiele lernen Sie die praktische Vorgehensweise, wie Sie relevante Gefährdungen im Konstruktionsprozess pragmatisch identifizieren, die damit verbundenen Risiken einschätzen und daraus die geeigneten (und wirtschaftlich vertretbaren) Lösungen zur Risikominderung auswählen und dokumentieren.

Sie erfahren, warum Konstrukteure teilweise dazu neigen, die sicherheitstechnischen Lösungen zu übertreiben und für ihr Unternehmen oder die Kunden dadurch mitunter hohe Kosten entstehen. Weniger ist oft  mehr - aber nur nach dem gesetzlich erlaubten Konzept!

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WEBINAR: Safexpert 10 - Umsteigerschulung - 2302-WEB - 15.12.2026

In der halbtägigen Online‑Schulung lernen Sie die Neuerungen  und Verbesserungen in Safexpert 10 kennen und erhalten einen Überblick  zum Umstieg auf die neue Version 10.


Diese Online-Schulung zeigt, wie Safexpert 10 mit der neuen Risikobeurteilung zu weniger Aufwand und mehr Wirkung beiträgt. Sie erhalten einen nutzenorientierten Überblick über die wichtigsten Neuerungen und Verbesserungen und erhalten einen Einblick in die Vorteile, die sich daraus für die tägliche Arbeit ergeben.

Safexpert 10 wurde konsequent auf eine intuitive und anwenderfreundliche Bedienung ausgerichtet, sodass Sie sich schnell in die neue Arbeitsweise einfinden. Die Inhalte der Safexpert Hilfe  unterstützen Sie bei der Einarbeitung. Wer sich schneller mit den Neuerungen vertraut machen möchte, erhält mit dieser Umsteigerschulung eine gezielte und zeitsparende Unterstützung.

Die neue Risikobeurteilung – strukturierter und effizienter

  • Strukturierte und deutlich vereinfachte Erfassung von Risiken durch das zentrale Arbeiten mit Gefährdungssituationen, in denen mehrere Gefährdungen und Lebensphasen gemeinsam abgebildet werden können, wodurch Redundanzen reduziert und die Risikobeurteilung übersichtlicher und flexibler wird
  • Bewertung von Risiken durch die Risikoeinschätzung (IN‑ und OUT‑Risiko), die stärker in den Workflow eingebunden ist – mit direkter Bewertung des IN‑Risikos nach der Gefahrenbeschreibung und flexibler Bewertung der Maßnahmen als Kette oder im Zusammenspiel
  • Wiederverwendung bewährter Inhalte durch die weiterentwickelte Lösungsbibliothek, in der Gefährdungsbeschreibungen und Maßnahmen nun gemeinsam als Vorlagen verwaltet und genutzt werden können
  • Reduzierter Pflegeaufwand durch den Änderungs‑Assistenten, der Aktualisierungen von Normen und Dokumenten projektweit gebündelt unterstützt
  • Überarbeiteter Bericht, der die neue Struktur der Risikobeurteilung abbildet und alle relevanten Inhalte in einem einheitlichen Standardbericht zusammenführt
  • Wie Sie Bestandsprojekte durch die Anpassung an die neue Struktur optimieren und bestehende Inhalte übersichtlicher nutzen sowie gezielt  weiterentwickeln können

Sistema-Schnittstelle – mehr Transparenz und zentrale Verwaltung

  • Direkte Eingabe von Performance Level (PLr) oder SIL über die  Sistema‑Schnittstelle, wodurch Umwege über den Risikographen entfallen können
  • Einsicht in hinterlegte Sistema‑Berechnungen direkt in Safexpert (Vorschau), sodass Ergebnisse nachvollzogen werden können, ohne Sistema separat öffnen zu müssen
  • Zentrale Nutzung aller im Projekt enthaltenen Sistema‑Berechnungen, indem diese gesammelt in einem gemeinsamen Sistema‑Projekt geöffnet werden können

Anforderungsliste – gesetzliche Anforderungen systematisch umsetzen

  • Systematische und vollständige Prüfung der grundlegenden Sicherheits- und Gesundheitsschutzanforderungen aus der Maschinenverordnung durch die Anforderungsliste, wodurch keine Anforderungen übersehen werden und die Konformitätsbewertung nachvollziehbar aufgebaut ist
  • Direkte Verknüpfung der grundlegenden Sicherheits- und Gesundheitsschutzanforderungen mit den Maßnahmen der Risikobeurteilung,sodass deren Umsetzung an der Maschine nachvollziehbar dokumentiert wird

Neue Benutzerführung – schneller zum Ziel

  • Schneller Zugriff auf Projekte und Unterprojekte durch das erweiterte Dashboard mit integrierter Projektstruktur, sodass Sie direkt in die Bearbeitung einsteigen können
  • Zentrale Steuerung aller Projektfunktionen im Projektfenster, in dem alle relevanten Bereiche übersichtlich gebündelt zur Verfügung stehen
  • Gezieltes Eingrenzen von Inhalten durch die erweiterten Filtermöglichkeiten, um auch bei umfangreichen Projekten den Überblick zu behalten
  • Schnelles Erkennen offener oder unvollständiger Inhalte durch die strukturierte Darstellung und Filterung, wodurch die Bearbeitung effizienter und nachvollziehbarer wird

Darüber hinaus werden auch kleinere technische Verbesserungen und Neuerungen angesprochen.

Zudem wird aufgezeigt, welche Aspekte für den Umstieg auf Safexpert 10 besonders relevant sind.

Hinweis: Alle Schulungen werden grundsätzlich auf der aktuellen Softwareversion durchgeführt. Ausnahmen sind im Termin entsprechend gekennzeichnet.

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Seminar: Batterieverordnung für Maschinen und Geräte mit integrierten Batterien - 2703-WEB - 16.12.2026

Dieses 1-tägige Seminar vermittelt die zentralen Anforderungen der Batterieverordnung (EU) 2023/1542 und deren praxisnahe Umsetzung – für alle Hersteller, die Batterien oder Akkus in ihre Produkte integrieren.


Batterien und Akkumulatoren sind heute in vielen Maschinen und Baugruppen integriert – etwa in mobilen Antrieben, Pufferstromversorgungen, Sensoren und Fernbedienungen. Mit der Batterieverordnung (EU) 2023/1542 unterliegen diese Komponenten neuen Anforderungen an Nachhaltigkeit, Sicherheit, Leistungsdaten und Kennzeichnung.

Für Maschinenhersteller gilt: Sobald eine Maschine eine Batterie enthält oder batteriebasierte Module nutzt, entstehen Pflichten wie CE‑Kennzeichnung der Batterie, eine erweiterte technische Dokumentation, Vorgaben zur Entnehmbarkeit und Austauschbarkeit sowie Anforderungen an Rücknahme und End‑of‑Life‑Management – auch dann, wenn der Maschinenhersteller die Batterie nicht selbst herstellt, sondern lediglich in sein Produkt integriert.

Seminarprogramm

Batterieregulierungen verstehen

  • Die BattVO im Überblick – Compliance 360° entlang des Produktlebenszyklus
  • Warum die BattVO für Sie relevant ist – auch wenn Sie selbst gar keine Batterien produzieren
  • Warum es neben der BattVO noch weiterhin nationale Batteriegesetze gibt
  • Batterie ist nicht gleich Batterie – welche Anforderungen für welche Batteriearten gelten
  • Wie die Einhaltung der BattVO überwacht und kontrolliert wird

Produkt-Compliance – Wer trägt welche Verantwortung?

  • Was Sie heute und künftig beim Zukauf von Batterien beachten sollten
  • Welche Verantwortung Sie als Geräte- und Maschinenhersteller für Batterien in Ihren Produkten tragen
  • Wann wird die Batterie zum Maschinenbestandteil?
  • Entfernbarkeit und Austauschbarkeit – was bereits im Produktdesign berücksichtigt werden muss
  • Wann Hersteller eine eigene CE‑Konformitätsbewertung für Batterien durchführen müssen – und unter welchen Bedingungen die CE‑Bewertung des Lieferanten ausreicht
  • Welche Dokumente müssen für Batterien aus der Lieferkette angefordert werden
  • Welche Inhalte in die technische Dokumentation gehören – und wer sie erstellen muss
  • Digitaler Produktpass für Batterien: Wann er erforderlich ist und welche Informationen für wen bereitzustellen sind
  • Bereit für die Zukunft? – CO2-Fußabdruck für Batterien sowie für batteriebasierte Geräte und Maschinen

Erweiterte Herstellerverantwortung – Batterie-Compliance bis zum Ende gedacht

  • Das Prinzip der „erweiterten Herstellerverantwortung“ (kurz: EPR) als Marktzutrittsanforderung
  • Wann sie als „Hersteller“ der Batterie registrierungspflichtig werden - auch ohne eigene Produktion
  • Wann Sie zur Rücknahme von Altbatterien verpflichtet sind – und welche Rolle die PRO (Producer Responsibility Organization) spielt
  • EPR-Compliance für Batterien – Schritt für Schritt erklärt
  • Wie Sie effizientes EPR-Datenmanagement betreiben – bei 27 nationalen Einzelanforderungen in der EU
  • Was Sie bei der Beschaffung der Batterie beachten sollten, um spätere Entsorgungskosten zu reduzieren
  • Welche Informationen zur Batterieentsorgung in Bedienungsanleitungen von Geräten und Maschinen enthalten sein müssen
  • Welche Angaben auf Rechnungen und Lieferscheinen verpflichtend sind – und was Sie nicht ausweisen dürfen!

Abgrenzung: Dieses Seminar umfasst kein Gefahrstoffmanagement und keine Aspekte des Gefahrguttransports.

Speziell geeignet für

  • Geräte-, Maschinen-, und Anlagenhersteller
  • Konstruktion, Elektroplanung und technische Dokumentation
  • Technischer Vertrieb und Produktmanagement
  • Einkauf und Beschaffung
  • Qualitätsmanagement und Umweltmanagement
  • Abfallmanagement
  • Produktsicherheit (CE-Beauftragte, Compliance Manager)

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WEBINAR: Conception de machines sûres - Appréciation du risque dans la pratique - - 17.12.2026

En une seule journée, les concepteurs et les planificateurs apprennent comment intégrer de manière aussi efficace que possible l'appréciation du risque dans les processus de développement des machines ou des installations.


La directive Machines et le règlement Machines exigent :

« Le fabricant d'une machine ... doit veiller à ce qu'une évaluation des risques soit effectuée ... La machine doit ensuite être conçue et construite en prenant en compte les résultats de l'évaluation des risques. »

Cette exigence légale d'intégration de la sécurité dans les processus de conception est l'un des facteurs de réussite les plus importants pour le développement de machines ou d'installations suffisamment sûres !

Au cours de ce séminaire d'une journée, vous apprendrez comment mettre en œuvre ces exigences de la manière la plus efficace et la plus pragmatique possible dans vos processus de conception quotidiens.

Sans détails juridiques - uniquement de la pratique !

Ce séminaire constitue la première journée de notre séminaire pratique de deux jours intitulé « Marquage CE et appréciation du risque efficace pour les machines et les installations ». Le deuxième jour, vous acquerrez de précieuses connaissances de base et apprendrez à mettre en œuvre efficacement les autres points de la procédure d'évaluation de la conformité selon la Directive Machines ou le Règlement Machines (au-delà de l'appréciation du risque).

Programme du séminaire

Introduction et aperçu général

  • Exemple d'introduction: pourquoi des solutions apparemment bonnes ne répondent pas toujours aux exigences légales.
  • Appréciation du risque exigée par la loi: QUI doit faire QUOI et QUAND?
  • Coopération entre différents services: construction mécanique, construction de commandes, documentation technique, etc.
  • La sécurité est (généralement) le fruit d'un travail d'équipe: interfaces importantes avec les sous-traitants et les clients.
  • Que signifie « intégration de la sécurité »?
  • Quelles normes favorisent une conception sûre? Doivent-elles être appliquées?
  • Soyez prudent lorsque vous déléguez des travaux de conception ou des appréciations du risque à des tiers!
  • Attention ! La conception doit être conforme à la loi, et pas (uniquement) aux exigences des clients!

Appréciation systématique du risque selon la norme EN ISO 12100

  • Apprièciation du risque selon la norme EN ISO 12100 - Comment satisfaire aux exigences légales de la manière la plus efficace possible!
  • Tout ce qu'il faut prendre en compte en cas d'« utilisation abusive prévisible » — et ce qu'il ne faut pas prendre en compte.
  • Figure 1 tirée de la norme EN ISO 12100, guide parfait pour l'appréciation du risque et la réduction du risque.
  • Liens entre la norme EN ISO 12100 et
  • les commandes (EN ISO 13849-1)
  • la cybersécurité
  • l'intelligence artificielle

Exigences techniques et de conception

  • Quelles sont les exigences techniques imposées par la loi?
  • Stratégies de prévention intrinsèque.
  • Pourquoi les moyens de protection séparateurs (par exemple, les barrières immatérielles) ne sont-ils pas toujours adaptés pour atteindre la réduction du risque requise ?
  • Exemple de calcul pour l'équipement de protection sensible.
  • Ce à quoi vous devez faire attention lors du choix des moyens de protection (de séparation ou non).
  • Quand les moyens de protection doivent être verrouillés - quand des dispositifs de verrouillage sont nécessaires.
  • À l'aide de plusieurs exercices et exemples, vous apprendrez la procédure pratique pour identifier de manière pragmatique les phénomènes dangereux pertinents dans le processus de conception, évaluer les risques associés et sélectionner et documenter les solutions appropriées (et économiquement viables) pour la réduction du risque.

Vous découvrirez pourquoi les concepteurs ont parfois tendance à exagérer les solutions techniques de sécurité, ce qui entraîne parfois des coûts élevés pour leur entreprise ou leurs clients. Moins, c'est souvent mieux, mais uniquement selon le concept autorisé par la loi !

Les fabricants dont les projets s'étendent sur de longues périodes doivent dès à présent se pencher sur le contenu du nouveau règlement machines, qui ne sera applicable qu'à partir du 20 janvier 2027. C'est pourquoi ce séminaire traite à la fois du règlement machines et de la directive relative aux machines actuellement en vigueur. Vous serez ainsi bien préparé pour répondre aux exigences «d'aujourd'hui et de demain».

Plus de l'information & inscription

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WEBINAR - Marquage CE efficace et appréciation du risque des machines et installations - 2472-WEB-F - 17.12.2026

En seulement deux jours, vous apprendrez comment répondre de manière aussi efficace que possible aux exigences de la directive Machines et du règlement Machines, et ce que vous devez concrètement faire et documenter dans le cadre de l'appréciation du risque.


Depuis 1994, nous organisons des séminaires sur le thème du marquage CE des machines.

L'objectif de ce séminaire est de vous donner, à vous et à vos collaborateurs, un aperçu aussi rapide que possible

  • des exigences imposées aux concepteurs par les directives, les règlements et les normes,
  • de la manière dont les normes peuvent être utilisées comme précieux ouvrages de référence et
  • de la manière dont vous pouvez satisfaire aux exigences légales le plus rapidement, le plus efficacement et le moins bureaucratiquement possible.
  • Facteurs clés de succès: conception sûre + processusCE efficaces

L'intégration de la sécurité dans les processus de conception, exigée par la loi, est l'un des facteurs de réussite les plus importants pour le développement de machines ou d'installations suffisamment sûres!

C'est pourquoi nous consacrons le premier jour de ce séminaire à la mise en œuvre pratique des exigences légales dans les processus de conception quotidiens, sans entrer dans les détails juridiques! Que de la pratique!

Le deuxième jour, vous apprendrez tout ce que vous devez savoir pour mettre en œuvre de manière efficace et pragmatique la procédure d'évaluation de la conformité exigée par la loi.

Programme du séminaire

Jour 1: Conception de machines sûres - Appréciation du risque dans la pratique

Introduction et aperçu général

  • Exemple d'introduction: pourquoi des solutions apparemment bonnes ne répondent pas toujours aux exigences légales.
  • Appréciation du risque exigée par la loi: QUI doit faire QUOI et QUAND?
  • Coopération entre différents services: construction mécanique, construction de commandes, documentation technique, etc.
  • La sécurité est (généralement) le fruit d'un travail d'équipe: interfaces importantes avec les sous-traitants et les clients.
  • Que signifie « intégration de la sécurité »?
  • Quelles normes favorisent une conception sûre? Doivent-elles être appliquées?
  • Soyez prudent lorsque vous déléguez des travaux de conception ou des appréciations du risque à des tiers!
  • Attention ! La conception doit être conforme à la loi, et pas (uniquement) aux exigences des clients!

Appréciation systématique du risque selon la norme EN ISO 12100

  • Appréciation du risque selon la norme EN ISO 12100 - Comment satisfaire aux exigences légales de la manière la plus efficace possible!
  • Tout ce qu'il faut prendre en compte en cas d'« utilisation abusive prévisible » — et ce qu'il ne faut pas prendre en compte.
  • Figure 1 tirée de la norme EN ISO 12100, guide parfait pour l'appréciation du risque et la réduction du risque.
  • Liens entre la norme EN ISO 12100 et
  • les commandes (EN ISO 13849-1)
  • la cybersécurité
  • l'intelligence artificielle

Exigences techniques et de conception

  • Quelles sont les exigences techniques imposées par la loi?
  • Stratégies de prévention intrinsèque.
  • Pourquoi les moyens de protection séparateurs (par exemple, les barrières immatérielles) ne sont-ils pas toujours adaptés pour atteindre la réduction du risque requise?
  • Exemple de calcul pour l'équipement de protection sensible.
  • Ce à quoi vous devez faire attention lors du choix des moyens de protection (de séparation ou non).
  • Quand les moyens de protection doivent être verrouillés - quand des dispositifs de verrouillage sont nécessaires.
  • À l'aide de plusieurs exercices et exemples, vous apprendrez la procédure pratique pour identifier de manière pragmatique les phénomènes dangereux pertinents dans le processus de conception, évaluer les  risques associés et sélectionner et documenter les solutions appropriées (et économiquement viables) pour la réduction du risque.

Vous découvrirez pourquoi les concepteurs ont parfois tendance à exagérer les solutions techniques de sécurité, ce qui entraîne parfois des coûts élevés pour leur entreprise ou leurs clients. Moins, c'est souvent mieux, mais uniquement selon le concept autorisé par la loi!

Jour 2 : Marquage CE efficace selon la directive Machines ou le règlement Machines

Réponse à des questions fondamentales:

  • Les deux points les plus importants pour une mise en œuvre efficace des exigences de la directive Machines ou du règlement Machines.
  • Quels sont les risques en cas de non-respect de la directive Machines ou du règlement Machines?
  • Qu'est-ce qui entraîne des « coûts CE » élevés et comment ceux-ci peuvent-ils être réduits?
  • Qui signe la déclaration de conformité? Quelles conditions doivent être remplies pour cela?
  • Est-il judicieux de désigner une personne « responsable » du marquage CE, par exemple un coordinateur CE ou un responsable CE?
  • Pourquoi ces personnes ne peuvent généralement pas assumer la responsabilité de tous les détails de conception et pourquoi les concepteurs restent responsables.
  • Dans quels cas le recours à des prestataires externes peut être intéressant, pour quoi peuvent-ils assumer la responsabilité et pour quoi ne le peuvent-ils pas.

Pas à pas vers le marquage CE - Sécurité juridique et approche systématique:

  • Démarrage efficace du projet: pourquoi il est important de définir les « limites de la machine » le plus tôt possible.
  • Classification du produit au sens de la directive Machines ou du règlement Machines: machine, quasi-machine, équipement interchangeable,   ...
  • Quand plusieurs machines indépendantes deviennent-elles un « ensemble de machines »?
  • Quelles directives doivent être respectées en plus de la directive Machines ou du règlement Machines?
  • Normes harmonisées: que signifie « présomption de conformité »?
  • Bref rappel: Appréciation du risque dans la pratique (les détails seront fournis le premier jour du séminaire).
  • Etablir un dossier technique: contenu, exigences linguistiques, importance en cas de contestation par les autorités et les tribunaux.
  • Pourquoi il est important de respecter également les exigences formelles (langue, forme, ...) de la Notice d'utilisation et des instructions de montage.

Collaboration entre différents services spécialisés ou sous-traitants:

  • Obligations de contrôle lors de l'achat de machines et de composants
  • Quel est le rapport entre les brochures commerciales et la responsabilité du fait des produits ?
  • Les acheteurs peuvent-ils se fier au marquage CE ?
  • Transformation de machines : quand peut-on parler de modification substantielle ?
  • Quelles sont les interfaces entre les services ou les entreprises participant à un projet (notamment dans la construction d'installations industrielles) ?
  • Des discussions, des exercices et des exemples animent le déroulement du séminaire.

Les fabricants dont les projets s'étendent sur de longues périodes doivent dès à présent se pencher sur le contenu du nouveau règlement machines, qui ne sera applicable qu'à partir du 20 janvier 2027. C'est  pourquoi ce séminaire traite à la fois du règlement machines et de la directive machines actuellement en vigueur. Vous serez ainsi bien préparé pour répondre aux exigences « d'aujourd'hui et de demain ».

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WEB-Seminar: Was Geschäftsführer und Führungskräfte über die CE-Kennzeichnung wissen sollten - 2437-WEB - 17.12.2026

Dieses 2-stündige Webinar richtet sich an alle Personen, die im Namen ihres Unternehmens Konformitäts- oder Einbauerklärungen unterschreiben (müssen) und an alle organisationsverantwortlichen Personen.


In diesem kompakten WEB-Seminar erhalten die Teilnehmer in nur zwei Stunden Antworten auf wichtige organisatorische und juristische Fragen zur CE-Kennzeichnung. Darüber hinaus wird im Webinar dargestellt, mit welchen einfachen Maßnahmen jegliche Form von Bürokratismus verhindert werden kann. Antworten zu wichtigen haftungsrechtlichen Fragen und Tipps zur perfekten CE-Organisation runden das Thema ab.

Seminarprogramm

Die wichtigsten organisatorischen und juristischen Fragen zu CE

  • Wer ist "Hersteller" von Maschinen, Anlagen oder elektrischen Geräten? Welche Pflichten sind damit verbunden?
  • Welche Pflichten haben Geschäftsführer? Was die Unterschrift unter die Konformitätserklärung bedeutet.

Wichtige haftungsrechtliche Fragen

  • Welche haftungsrechtlichen Aspekte bestehen für Unternehmen und ihre Mitarbeiter? Welche "Angriffsrichtungen" existieren?
  • Wie Sie Ihr Unternehmen, sich und Ihre Mitarbeiter vor Haftungen schützen.
  • Worauf Vorgesetzte beim Delegieren von Aufgaben im Zusammenhang mit der CE-Kennzeichnung achten sollten.
  • Achtung vor Versäumnissen bei den Organisationspflichten!

Tipps zur optimalen CE-Organisation - Bürokratismus vermeiden!

  • Wie durch proaktives CE-Management Kosten gespart werden.
  • Der Prozess der Risikobeurteilung - Welche Voraussetzungen für ein effizientes sicherheitstechnnisches Engineering existieren sollten.
  • Lohnt sich der Einsatz eines CE-Koordinators / CE-Beauftragten? Welche Aufgaben er übernehmen kann und wofür er die Verantwortung nicht übernehmen sollte!
  • Kritische Erfolgsfaktoren zur effizienten CE-Umsetzung
  • Diskussion individueller Fragen


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WEBINAR: Konstruieren sicherer Maschinen - Risikobeurteilung in der Praxis - 2470-WEB - 12.01.2027

In nur einem Tag erfahren Konstrukteure und Planer, wie Risikobeurteilungen möglichst effizient in die Entwicklungsprozesse von Maschinen oder Anlagen integriert werden sollen.


Diese gesetzliche Forderung zur Integration der Sicherheit in die Konstruktionsprozesse ist einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren für die Entwicklung ausreichend sicherer Maschinen oder Anlagen!

In diesem 1-tägigen Seminar erfahren Sie, wie Sie diese Forderungen in den täglichen Konstruktionsprozessen möglichst effizient und pragmatisch umsetzen.

Ohne juristische Details - Praxis pur!

Seminarprogramm

Einführung und Überblick

  • Die wichtige Rolle der Konstrukteure in den CE-Prozessen.
  • Einführungsbeispiel: Warum scheinbar gute Lösungen nicht immer die gesetzlichen Anforderungen erfüllen.
  • Gesetzlich geforderte Risikobeurteilung: WER muss WANN WAS machen?
  • Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Abteilungen: Maschinenbau, Steuerungsbau, techn. Dokumentation,...
  • Sicherheit entsteht (meist) im Team: Wichtige Schnittstellen zu Sublieferanten und Kunden.
  • Was bedeutet "Integration der Sicherheit"?
  • Welche Normen unterstützen bei der sicheren Konstruktion? Müssen diese angewandt werden?
  • Vorsicht beim Delegieren von Konstruktionsarbeiten oder Risikobeurteilungen an Dritte!
  • Achtung! Die Konstruktion muss sich am Gesetz orientieren, nicht (nur) an den Kundenanforderungen!

Systematische Risikobeurteilung nach EN ISO 12100

  • Risikobeurteilung nach EN ISO 12100 - Wie die gesetzlichen Anforderungen möglichst effizient erfüllt werden!
  • Was bei der "vorhersehbaren Fehlanwendung" alles beachtet werden muss - und was nicht.
  • Bild 1 aus EN ISO 12100 als perfekter Leitfaden durch die Risikobeurteilung und Risikominderung.
  • Zusammenhänge zwischen EN ISO 12100 und den Steuerungsbaunormen EN ISO 13849-1 und EN ISO 13849-2.

Technische und konstruktive Anforderungen 

  • Welche technischen Anforderungen gesetzlich gefordert sind.
  • Strategien zur "inhärent sicheren Konstruktion".
  • Warum nicht trennende Schutzeinrichtungen (z.B. Lichtvorhänge) nicht immer geeignet sind, die erforderliche Risikominderung zu erreichen.
  • Berechnungsbeispiel zu berührungslos wirkenden Schutzeinrichtungen (BWS).
  • Worauf Sie bei der Auswahl von Schutzeinrichtungen (trennend oder nicht trennend) achten sollten.
  • Wann Schutzeinrichtungen verriegelt sein müssen - wann Zuhaltungen benötigt werden.

Anhand mehrerer Übungen und Beispiele lernen Sie die praktische Vorgehensweise, wie Sie relevante Gefährdungen im Konstruktionsprozess pragmatisch identifizieren, die damit verbundenen Risiken einschätzen und daraus die geeigneten (und wirtschaftlich vertretbaren) Lösungen zur Risikominderung auswählen und dokumentieren.

Sie erfahren, warum Konstrukteure teilweise dazu neigen, die sicherheitstechnischen Lösungen zu übertreiben und für ihr Unternehmen oder die Kunden dadurch mitunter hohe Kosten entstehen. Weniger ist oft mehr - aber nur nach dem gesetzlich erlaubten Konzept!


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WEBINAR: Effiziente CE-Kennzeichnung und Risikobeurteilung von Maschinen und Anlagen - 2472-WEB - 12.01.2027

Ziel dieses Seminars ist es, Ihnen und Ihren Mitarbeitern einen möglichst raschen Überblick darüber zu geben, welche Anforderungen Richtlinien und Normen an Konstrukteure stellen, wie Normen als wertvolle Nachschlagewerke genutzt werden können und wie Sie die gesetzlichen Anforderungen möglichst rasch, effizient und unbürokratisch erfüllen können.


Seminarprogramm

Tag 1: Konstruieren sicherer Maschinen - Risikobeurteilung in der Praxis

Einführung und Überblick

  • Die wichtige Rolle der Konstrukteure in den CE-Prozessen.
  • Einführungsbeispiel: Warum scheinbar gute Lösungen nicht immer die gesetzlichen Anforderungen erfüllen.
  • Gesetzlich geforderte Risikobeurteilung: WER muss WANN WAS machen?
  • Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Abteilungen: Maschinenbau, Steuerungsbau, techn. Dokumentation,...
  • Sicherheit entsteht (meist) im Team: Wichtige Schnittstellen zu Sublieferanten und Kunden.
  • Was bedeutet "Integration der Sicherheit"?
  • Welche Normen unterstützen bei der sicheren Konstruktion? Müssen diese angewandt werden?
  • Vorsicht beim Delegieren von Konstruktionsarbeiten oder Risikobeurteilungen an Dritte!
  • Achtung! Die Konstruktion muss sich am Gesetz orientieren, nicht (nur) an den Kundenanforderungen!

Systematische Risikobeurteilung nach EN ISO 12100

  • Risikobeurteilung nach EN ISO 12100 - Wie die gesetzlichen Anforderungen möglichst effizient erfüllt werden!
  • Was bei der "vorhersehbaren Fehlanwendung" alles beachtet werden muss - und was nicht.
  • Bild 1 aus EN ISO 12100 als perfekter Leitfaden durch die Risikobeurteilung und Risikominderung.
  • Zusammenhänge zwischen EN ISO 12100 und den Steuerungsbaunormen EN ISO 13849-1 und EN ISO 13849-2.

Technische und konstruktive Anforderungen

  • Welche technischen Anforderungen gesetzlich gefordert sind.
  • Strategien zur "inhärent sicheren Konstruktion".
  • Warum nicht trennende Schutzeinrichtungen (z.B. Lichtvorhänge)  nicht immer geeignet sind, die erforderliche Risikominderung zu  erreichen.
  • Berechnungsbeispiel zu berührungslos wirkenden Schutzeinrichtungen (BWS).
  • Worauf Sie bei der Auswahl von Schutzeinrichtungen (trennend oder nicht trennend) achten sollten.
  • Wann Schutzeinrichtungen verriegelt sein müssen - wann Zuhaltungen benötigt werden.

Anhand mehrerer Übungen und Beispiele lernen Sie die praktische Vorgehensweise, wie Sie relevante Gefährdungen im Konstruktionsprozess pragmatisch identifizieren, die damit verbundenen Risiken einschätzen und daraus die geeigneten (und wirtschaftlich vertretbaren) Lösungen zur Risikominderung auswählen und dokumentieren.

Sie erfahren, warum Konstrukteure teilweise dazu neigen, die sicherheitstechnischen Lösungen zu übertreiben und für ihr Unternehmen oder die Kunden dadurch mitunter hohe Kosten entstehen. Weniger ist oft mehr - aber nur nach dem gesetzlich erlaubten Konzept!

Tag 2: Effiziente CE-Kennzeichnung nach Maschinenrichtlinie/-verordnung

Beantwortung grundsätzlicher Fragen:

  • Die zwei wichtigsten Punkte zur effizienten Umsetzung der Anforderungen der Maschinenrichtlinie/-verordnung.
  • Welche Gefahren bestehen im Falle der Nichteinhaltung der Maschinenrichtlinie?
  • Wodurch entstehen hohe "CE-Kosten" und wie können diese reduziert werden?
  • Wer unterschreibt die Konformitätserklärung? Welche Voraussetzungen müssen dafür erfüllt sein?
  • Ist es sinnvoll, einen für die CE-Kennzeichnung "Zuständigen" zu installieren, z. B. einen CE-Koordinator oder CE-Beauftragten?
  • Warum diese Personen in der Regel nicht für alle Konstruktionsdetails die Verantwortung übernehmen können und die Konstrukteure in der Pflicht bleiben.
  • In welchen Fällen sich der Einsatz externer Dienstleister lohnen kann, wofür sie die Verantwortung übernehmen können und wofür nicht.

Schritt für Schritt zur CE-Kennzeichnung - Rechtssicher und systematisch:

  • Effizienter Projektstart: Warum es wichtig ist, die "Grenzen der Maschine" möglichst frühzeitig festzulegen.
  • Einstufung des Produkts im Sinne der Maschinenrichtlinie: Maschine, unvollständige Maschine, auswechselbare Ausrüstung,...
  • Wann wird aus mehreren unabhängigen Maschinen eine "Gesamtheit von Maschinen"?
  • Welche Richtlinien müssen zusätzlich zur Maschinenrichtlinie beachtet werden?
  • Harmonisierte Normen: Was bedeutet "Konformitätsvermutung"?
  • Kurze Wiederholung: Risikobeurteilung in der Praxis (Details werden am 1. Seminartag vermittelt).
  • Technische Unterlagen zusammenstellen: Inhalt, sprachliche Anforderungen, Bedeutung bei Beanstandungen von Behörden und Gerichten.
  • Warum es wichtig ist, auch die formalen Anforderungen (Sprache, Form, ...) der Betriebsanleitung und Montageanleitung zu beachten.

Zusammenarbeit verschiedener Fachabteilungen oder Sublieferanten:

  • Prüfpflichten bei der Beschaffung von Maschinen und Komponenten
  • Was Verkaufsprospekte mit Produkthaftung zu tun haben.
  • Können Käufer auf CE vertrauen?
  • Umbau von Maschinen: Wann liegt eine wesentliche Veränderung vor?
  • Welche Schnittstellen bestehen zwischen den an einem Projekt beteiligten Abteilungen oder Unternehmen (v. a. im Industrieanlagenbau)?

Diskussionen, Übungen und Beispiele beleben den Seminarablauf.

Mehr Informationen & zur Anmeldung

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