TÜV Nord Akademie GmbH & Co. KG

Profil

Rechte und Pflichten des Immissionsschutz- und Störfallbeauftragten - Fortbildung - EX/A33/40251301/25092026-1 - 25.09.2026

Behördlich anerkannt nach § 9 der 5. BImSchV


Inhalt

Neuerungen in der Gesetzgebung

Haftung, Verantwortlichkeit, Konsequenzen
- Verantwortlichkeiten im Unternehmen
- Verbleibende Restverantwortlichkeit, Hinweispflicht
- Haftungsfragen/Arbeitsrecht
- Ordnungswidrigkeiten und Umweltstrafrecht
- Verantwortliche Personen
- Innerbetriebliche Konflikte/Bewältigungsmöglichkeiten
- Polizeirechtliche Störerhaftung
- Richtiges Verhalten gegenüber staatlichen Stellen
- Privater Rechtsschutz für die Unternehmenssphäre
- Die Umsetzung der EU-IED-Richtlinie

Organisationsentwicklung
- Bestandsaufnahme/Klärung des betrieblichen Ist-/Sollzustandes
- Organisation der Tätigkeiten eines Beauftragten
- Erkennen von betrieblichen Schwachstellen
- Betriebliche Schulungen und Information der Mitarbeiter
- Berichts- und Dokumentationswesen, Checklisten
- Fallbeispiele und Diskussion

Nutzen

Störfall- und Immissionsschutzbeauftragte müssen nach § 9 der BImSchV ihre Fachkunde alle zwei Jahre auffrischen.

In dieser Fortbildung erhalten Sie einen Überblick über die aktuellen Rechte und Pflichten des Immissionsschutzes. Das Seminar besteht aus drei Themenbereichen: Neuerungen in der Gesetzgebung, Haftung und Verantwortlichkeit und Organisationsentwicklung. Hochkarätige Referenten vermitteln Ihnen aktuelles Wissen und die relevante Fachkunde für Störfallbeauftragte zu den einzelnen Themen. Der Austausch mit anderen Teilnehmern befördert die Praxisorientierung des Seminars für Störfallbeauftragte. Moderne Unterrichtsmethoden und Lehrgangsmaterialien erleichtern Ihnen den Transfer in Ihren beruflichen Alltag.

Die Fortbildung für Immissionsschutz- und Störfallbeauftragte ist behördlich anerkannt. Sie aktualisieren Ihre Kenntnisse im Immissionsschutzrecht - und bleiben so in Ihrer betrieblichen Praxis auf dem aktuellen Stand der gesetzlichen Anforderungen. Dadurch gewährleisten Sie die Rechtskonformität Ihres Unternehmens.

Zielgruppe

Die Veranstaltung richtet sich an bestellte Immissionsschutz- und Störfallbeauftragte, die ihre Fachkunde nach § 9 der 5. BImSchV mindestens alle zwei Jahre auffrischen müssen. Fachlich Interessierte aus Industrie, Behörden, Berufsgenossenschaften oder aus dem Sachverständigenbereich sind ebenfalls angesprochen.

Voraussetzungen

Zum Besuch der Veranstaltung sind keine Voraussetzungen notwendig.

Zeit

08:30 - 16:00

Max. Teilnehmerzahl

20

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;

Nettopreis

630 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

119.7 EUR

Bruttopreis

749.7 EUR

Ansprechpartner

Herrn Ralf H. Bendinger
0421 22318-12
akd-hb@tuev-nord.de
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Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten - Fortbildung - EX/A39/30251306/25092026-1 - 25.09.2026

Jahresunterweisung gemäß Arbeitsschutzgesetz und DGUV Vorschrift 1


Inhalt

Gesetzliche Neuerungen

Regelungen und Anforderungen an Elektrofachkräfte für festgelegte Tätigkeiten

Auslegung und Kommentar der Regelungen

Technische Neuerungen (DIN-Normen etc.)

Sicherheitsbelehrung

Diskussion praktischer Problemfälle

Erfahrungsaustausch

Nutzen

Das Seminar gilt als rechtsverbindliche Jahresunterweisung gemäß § 12 (1) des Arbeitsschutzgesetzes und der DGUV Vorschrift 1 (bisherige BGV A1) sowie der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV). Sie kommen damit Ihrer Verantwortung als Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten (EFKffT) nach und halten Ihre Kenntnisse auf dem neuesten Stand. Erfahrene Referenten informieren Sie umfassend über gesetzliche Neuerungen und den aktuellen Stand von Regelungen und Anforderungen an Elektrofachkräfte. Auch Neuerungen in Normen werden angesprochen. Der Austausch über Problemfälle aus der Praxis rundet das Seminar ab.

Unsere anerkannten Referenten vermitteln Ihnen praxisorientiert die aktuellen Kenntnisse Ihrer Branche. Innovative Unterrichtsmaterialien erleichtern es Ihnen, das Gelernte in Ihrem Berufsalltag umzusetzen. Auch für den Erfahrungsaustausch und Diskussionen mit anderen Seminarteilnehmenden bietet der Lehrgang genügend Raum.

Zielgruppe

Elektrofachkräfte für festgelegte Tätigkeiten aller Branchen

Voraussetzungen

Voraussetzung zum Besuch des Seminars ist eine abgeschlossene Ausbildung zur Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten.

Zeit

08:30 - 16:00

Max. Teilnehmerzahl

15;

Zusätzlich zu Ihrem gebuchten Seminar erhalten Sie Zugriff auf zwei digitale Praxistrainings - Durchführung 100 % online und mehrfach wiederholbar.



Steigern Sie Ihren Lernerfolg mit VR-Trainings: Erfahren Sie hier mehr darüber, wie immersives Lernen Sie dabei optimal unterstützt.

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie

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Upgrade-Seminar: ISO 9001:2026 - Ihr Weg zu einem zukunftssicheren Qualitätsmanagement - EX/A40/20151411/25092026-1 - 25.09.2026

Entwurf zur ISO 9001:2026 - Die Revision und ihre Auswirkungen für Ihr QM-System


Inhalt

Überblick über die Revision der ISO 9001:2026

Aktueller Entwurfsstand der ISO 9000

Relevante Änderungen und deren strategische Bedeutung

Etablierung und Förderung einer Qualitätskultur

Berücksichtigung des Klimawandels im QM

Anforderungen an die Handhabung Künstlicher Intelligenz im Qualitätsmanagement

Digitalisierung und Datenmanagement

Diskussion praxisnaher Anwendungsbeispiele

Nutzen

Die Revision der ISO 9001 bringt wichtige Neuerungen mit sich, die auch neue Anforderungen an Qualitätsmanagementsysteme stellen.
In unserem Upgrade-Seminar zur ISO 9001:2026 erfahren Sie aus erster Hand, welche Änderungen und Ergänzungen die neue Norm mit sich bringt, und wie Sie Ihr QM-System optimal auf diese Neuerungen ausrichten. Unsere Expertinnen und Experten vermitteln Ihnen praxisnahe Strategien und Methoden, mit denen Sie die Implementierung effizient und effektiv gestalten können.

Dabei behalten Sie nicht nur die Norm im Blick: Sie lernen auch den erweiterten Kontext der ISO 9001:2026 kennen, der die Integration von Digitalisierung, Künstlicher Intelligenz und Nachhaltigkeit umfasst. Sie erkennen die sich daraus ergebenden Chancen für Ihre Organisation und nutzen diese gezielt für Ihre Weiterentwicklung.

Unsere Referentinnen und Referenten unterstützen Sie mit individuellen Empfehlungen, die Sie direkt in Ihrer Organisation anwenden können. So gelingt Ihnen der Brückenschlag zwischen Theorie und Praxis mit nachhaltigem Effekt für Ihr Qualitätsmanagement.

Bleiben Sie informiert, reagieren Sie frühzeitig auf kommende Anforderungen der ISO 9001 und verschaffen Sie sich einen echten Wettbewerbsvorteil.

Nutzen Sie jetzt die Gelegenheit, Ihr Wissen zu erweitern und Ihr Qualitätsmanagement zukunftssicher aufzustellen. Melden Sie sich jetzt für unser Upgrade-Seminar über die aktuellen Entwicklungen der ISO 9001:2026 an und gestalten Sie die Zukunft Ihrer Organisation aktiv mit!

Zielgruppe

Dieses Upgrade-Seminar zu den Neuerungen der ISO 9001:2026 richtet sich an QM-Beauftragte, Auditoren, Qualitätsmanager, Führungskräfte, Unternehmensberater und weitere interessierte Personen.

Voraussetzungen

Zum Besuch der Veranstaltung wird DIN EN ISO 9001 Grundlagenwissen vorausgesetzt.

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

18

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;

Nettopreis

670 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

127.3 EUR

Bruttopreis

797.3 EUR

Ansprechpartner

Frau Diana Michl
+49 221 945352-12
akd-k@tuev-nord.de
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Prokurist - EX/A52/10101401/26092026-1 - 26.09.2026

Unternehmerisch agieren und rechtssicher handeln


Inhalt

Prokura im Handelsrecht
- Grundzüge des Vertretungsrechts
- Bedeutung der Prokura im Handelsverkehr
- Abgrenzung zu anderen Vollmachten
- Erteilung der Prokura
- Einzel- oder Gesamtprokura
- Niederlassungsprokura
- Umfang der Prokura
- Zeichnungspflicht des Prokuristen
- Prokura im internationalen Rechtsverkehr
- Beendigung der Prokura

Verantwortung und Haftung
- Faktische Geschäftsführung
- Übertragung gesetzlicher Verantwortung
- Haftung aus der Verletzung von arbeitsvertraglichen Pflichten
- Möglichkeiten der Haftungsbeschränkung

Arbeitsrechtliche Stellung des Prokuristen
- Begriff und Folgen des leitenden Angestellten
- Typische Vertragsinhalte
- Erwähnung der Vollmacht im Arbeitszeugnis
- Wechsel in eine Organstellung

Nutzen

Dieses Seminar Prokurist vermittelt Ihnen anhand von zahlreichen praktischen Beispielen die Anforderungen an Standardsituationen und Sonderfälle bei der Tätigkeit als Prokuristin oder Prokurist. Es zeigt Ihnen Fallstricke im täglichen Umgang mit der Vollmacht und der Ausübung der Prokura auf. Die Prokurist-Ausbildung öffnet die Blickweise auf die eigene Tätigkeit als Prokurist bzw. Prokuristin und auf Probleme im Umgang mit anderen Bevollmächtigten auf der Seite des Geschäftspartners oder der Geschäftspartnerin.

Dabei gehen wir auf die Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung und den Kolleginnen und Kollegen, denen ebenfalls die Prokura erteilt wurde, ein. Unsere erfahrenen Referentinnen und Referenten erläutern im Seminar Prokura anhand von zahlreichen Checklisten und Musterformulierungen anschaulich die Haftungssituation von Prokuristinnen und Prokuristen. Sie zeigen anhand der aktuellen Rechtsprechung etwaige Lösungswege auf - gerade bei der Übernahme von Risiken.

Prokuristinnen und Prokuristen befinden sich im Wirtschaftsleben in einer verantwortungsvollen Position. Zum einen wurden sie mit der stärksten handelsrechtlichen Vollmacht ausgestattet, die unser Rechtsverkehr kennt. Zum anderen bekleiden Prokuristinnen und Prokuristen oftmals in den Unternehmen herausragende Positionen und übernehmen Geschäftsführungstätigkeiten. Diese Stellung macht eine detaillierte Kenntnis vor allem im Umgang mit der Vollmacht, unentbehrlich.

Mit den Inhalten unserer Prokurist-Ausbildung meistern Sie die verantwortungsvollen Herausforderungen des rechtsgeschäftlichen Alltags.

Zielgruppe

Das Seminar richtet sich an (angehende) Prokuristinnen und Prokuristen, Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer sowie Firmeninhaber, die sich über die Erteilung der Prokura rechtssicher informieren möchten.

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

20

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;

Nettopreis

740 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

140.6 EUR

Bruttopreis

880.6 EUR

Ansprechpartner

Frau Sabrina Larisch
0221 945352-17
seminar@tuev-nord.de
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Defense & Security CORE (DEFS) - EX/A81/10101261/27092026-1 - 27.09.2026

Moderne Sicherheitskompetenz im Unternehmen


Inhalt

- Analyse von Sicherheitsrisiken, Strukturen und organisatorischen Rahmenbedingungen
- Rollen, Verantwortlichkeiten und Entscheidungsbefugnisse im Sicherheitskontext
- Entwicklung präventiver Sicherheits und Entscheidungsstrategien
- Strukturierte Entscheidungswege in besonderen oder kritischen Situationen
- Übertragung strategischer Sicherheitskonzepte in den Unternehmensalltag
- Ableitung eines umsetzbaren Maßnahmen und Handlungsrahmens

Nutzen

DEFS CORE richtet sich an Organisationen, die Sicherheit nicht mehr nur als Einzelmaßnahme oder Reaktion auf Vorfälle verstehen, sondern als dauerhafte Führungs? und Organisationsaufgabe.
In einem Umfeld zunehmender Unsicherheit, sich zuspitzender Krisenlagen und gleichzeitig wirkender Risiken unterstützt das Seminar dabei, sicherheitsrelevante Fragestellungen frühzeitig zu erkennen, einzuordnen und strukturiert zu bearbeiten.
DEFS CORE unterstützt Organisationen dabei, Risiken systematisch zu betrachten, Entscheidungs- und Verantwortungswege klar zu strukturieren und Sicherheitsverantwortung bewusst und nachvollziehbar im Unternehmen zu verorten. Dabei werden sowohl betriebliche und organisatorische Rahmenbedingungen als auch externe Einwirkungen berücksichtigt, die den Arbeitsalltag und die Handlungsfähigkeit beeinflussen können.
Das Seminar trägt dazu bei, Unsicherheiten im Umgang mit sicherheitsrelevanten Lagen zu reduzieren, Eskalationsdynamiken frühzeitig zu erkennen und die Handlungsfähigkeit von Führungskräften und Schlüsselrollen auch unter Druck zu stärken. Teilnehmende gewinnen Klarheit darüber, wo ihre Organisation heute steht, wo strukturelle Schwächen oder Abhängigkeiten bestehen und welche sicherheitsrelevanten Fragestellungen für die eigene Organisation besonders bedeutsam sind.
DEFS CORE bietet damit eine tragfähige Grundlage, um Sicherheit präventiv, verantwortungsvoll und organisationsweit nachvollziehbar zu denken. Das Modul schafft Orientierung für den weiteren Aufbau von Wahrnehmung (AWARE), Handlungsfähigkeit (ACT) und systematischem Lernen (REVIEW) und unterstützt Organisationen dabei, Sicherheitsfragen nicht nur im Ereignisfall, sondern dauerhaft und strukturiert zu adressieren.

Zielgruppe

Das Seminar richtet sich an Personen mit organisatorischer, strategischer oder personeller Verantwortung, insbesondere an:
- Führungskräfte und leitende Mitarbeitende
? HR Verantwortliche
- Sicherheits , Krisen oder Notfallverantwortliche
? Personen mit Standort , Objekt oder Prozessverantwortung
- Verantwortliche für Organisations und Entscheidungsstrukturen

Voraussetzungen

? Keine

Zeit

08:00 - 15:00

Max. Teilnehmerzahl

12; - Durchführung in Präsenz, Online oder Inhouse möglich
- Praxisorientiert mit Transferbeispielen aus dem Unternehmenskontext
- Das Seminar ist für eine überschaubare Gruppe von ca. 8-12 Teilnehmenden konzipiert. Diese Gruppengröße ermöglicht einen intensiven Austausch unterschiedlicher Perspektiven und Rollen.

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;

Nettopreis

1390 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

264.1 EUR

Bruttopreis

1654.1 EUR

Ansprechpartner

Frau Jennifer Bandt
040 780814215
akd-hh@tuev-nord.de
weitere Informationen

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Defense & Security KOMPLETT (DEFS) - EX/A81/10101266/27092026-1 - 27.09.2026

Ganzheitliche Sicherheitsweiterbildung für Organisationen


Inhalt

Modul 1 - DEFS CORE (2 Tage)
? Analyse von Sicherheitsrisiken, Strukturen und organisatorischen Rahmenbedingungen
? Rollen, Verantwortlichkeiten und Entscheidungsbefugnisse im Sicherheitskontext
? Entwicklung präventiver Sicherheits und Entscheidungsstrategien
? Strukturierte Entscheidungswege in besonderen oder kritischen Situationen
? Übertragung strategischer Sicherheitskonzepte in den Unternehmensalltag
? Ableitung eines umsetzbaren Maßnahmen und Handlungsrahmens
Modul 2 - DEFS AWARE (1 Tag)
? Grundlagen der Situational Awareness und Risikowahrnehmung im Arbeitsalltag
? Systematische Wahrnehmung von Umfeld, Abläufen, Verhalten und Veränderungen
? Erkennen von Frühindikatoren für sicherheitsrelevante Abweichungen
? Einordnung von Situationen zwischen ?normal?, ?auffällig? und ?potenziell kritisch?
? Antizipation möglicher Entwicklungen und Eskalationsdynamiken
? Abgrenzung von Wahrnehmung, Bewertung und Handlung
? Übertragung der Inhalte auf den eigenen Arbeits? und Organisationskontext
Modul 3 - DEFS ACT (1 Tag)
? Entscheidungsfindung bei erkannten Risiken und Gefahren
? Ableitung angemessener Handlungsoptionen aus wahrgenommenen Lagen
? Umgang mit unterschiedlichen Gefährdungslagen im Arbeitsalltag (z.?B. personenbezogene, technische, infrastrukturelle,
organisatorische oder externe Risiken)
? Rollen, Verantwortlichkeiten und Entscheidungsgrenzen im Handlungsprozess
? Handeln unter Stress, Zeitdruck und Unsicherheit
? Selbstschutz und verantwortungsbewusstes Eingreifen im organisatorischen Rahmen
? Einordnung rechtlicher und organisatorischer Rahmenbedingungen
? Reflexion des eigenen Entscheidungs? und Handlungsverhaltens
Modul 4 - DEFS REVIEW (1 Tag)
? Strukturierte Analyse von Ereignissen und Beinahe Vorfällen
? Betrachtung von Ursachen, Entscheidungen und Rahmenbedingungen
? Präventive Verbesserungsansätze identifizieren
? Lernen ohne Schuldzuweisung
? Integration von Lernerfahrungen in bestehende Prozesse
Teilnehmerkreis (Zielgruppe): DEFS KOMPLETT richtet sich an Organisationen und Personen mit sicherheitsrelevanter Verantwortung, insbesondere an:
? Führungskräfte und leitende Mitarbeitende
? Mitarbeitende mit organisatorischer, operativer oder personeller Verantwortung
? Sicherheits , Krisen oder Notfallverantwortliche
? HR und Organisationsverantwortliche
? Schlüsselrollen an Schnittstellen von Betrieb, Sicherheit und Führung
Das Programm eignet sich sowohl für gemischte Gruppen als auch für klar definierte Zielgruppen innerhalb einer Organisation.

Nutzen

DEFS KOMPLETT richtet sich an Organisationen, die Sicherheit, Entscheidungsfähigkeit und Handlungssicherheit nicht punktuell, sondern systematisch und zusammenhängend entwickeln möchten.
Das Programm verbindet die vier DEFS?Module CORE, AWARE, ACT und REVIEW zu einem durchgängigen Qualifizierungsrahmen. Teilnehmende und Organisationen werden befähigt, sicherheitsrelevante Fragestellungen strategisch zu verorten, Risiken frühzeitig wahrzunehmen, in kritischen Situationen verantwortungsvoll zu handeln und aus Ereignissen nachhaltig zu lernen.
DEFS KOMPLETT unterstützt Organisationen dabei, Sicherheitsfragen nicht erst im Ereignisfall zu adressieren, sondern präventiv, strukturiert und organisationsweit nachvollziehbar zu bearbeiten. Entscheidungen, Rollen, Wahrnehmung, Handeln und Lernen werden systematisch miteinander verknüpft.
Das Programm stärkt:
? die strategische Entscheidungsfähigkeit von Führung und Schlüsselrollen,
? die Wahrnehmung sicherheitsrelevanter Signale im Arbeitsalltag,
? die Handlungssicherheit unter Stress innerhalb klarer organisatorischer und rechtlicher Grenzen,
? sowie das organisationsweite Lernen aus Ereignissen und Beinahe?Vorfällen.
DEFS KOMPLETT bietet damit eine belastba

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KI-Manager (TÜV) -Prüfung- - EX/A52/10503025/28092026-1 - 28.09.2026


Inhalt

Die Themen der Prüfung basieren auf den Inhalten des vorangegangenen Lehrgangs und sind im Leitfaden zum Personenzertifizierungsprogramm aufgeführt.

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Sachkunde Airbags und Gurtstraffer - EX/A81/60408301/28092026-1 - 28.09.2026

Eingeschränkte Fachkunde nach § 4 der 1. SprengV


Inhalt

? Grundlagen von Airbag? und Gurtstraffersystemen (Aufbau, Funktion, Systemarten)
? Pyrotechnische Grundlagen und Gefahrenpotenziale
? Rechtliche Grundlagen und Verantwortlichkeiten im Arbeitsschutz sowie grundlegende Einordnung relevanter rechtlicher
Rahmenbedingungen
? Gefährdungen, Unfallvermeidung und sicherheitsgerechtes Verhalten
? Arbeitsschutzmaßnahmen
? Sachgerechter Umgang mit Airbag? und Gurtstraffersystemen
? Lagerung, Transport und Entsorgung
? Verhalten im Gefahren? und Notfall
? Theoretische Wissensüberprüfung zur Lernstandsfeststellung

Nutzen

Mit der eingeschränkten Fachkunde werden alle notwendigen Kenntnisse vermittelt, um den sicheren und fachgerechten Umgang von pyrotechnischen Gegenständen der Kategorie P1 im Arbeitsalltag zu gewährleisten. Damit wird die geforderte eingeschränkte Fachkunde nach § 4, Abs. 2 der 1. SprengV zum Aufbewahren, Verwenden, Erwerb, Verbringen und Überlassen nachgewiesen. Ebenfalls ist zusätzlich die aus der DGUV- Regel 103- 009 Fahrzeug-Instandhaltung geforderte Fachkunde zum Arbeiten an Airbags und Gurtstraffer erfüllt. Die Teilnehmer lernen die Grundlagen, den Umgang und die Fehlersuche mit den Sicherheitsrückhaltesystemen kennen und können fachgerecht die Arbeiten im Arbeitsalltag umsetzen. Im praktischen Teil wird der Ausbau von einem Airbag- System, die zielgerichtete Diagnose, Interpretieren von Fehlerspeichereinträgen und das Entsorgen behandelt.

Die eingeschränkte Fachkunde nach § 4, Abs. 2 der 1. SprengV ermöglicht den Teilnehmern das Arbeiten an Sicherheitsrückhaltesystemen im Fahrzeug sicher durchzuführen. Damit ist auch die von der Berufsgenossenschaft aus der DGUV- Regel 103- 009 Fahrzeug-Instandhaltung geforderten Fachkunde für die Mitarbeiter nachgewiesen

Zielgruppe

Das Seminar richtet sich an Personen ab 18 Jahren mit technischer Vorqualifikation, insbesondere an:
Kfz?Fachkräfte und verantwortliches Personal aus Werkstätten, Karosserie? und Unfallinstandsetzung, Diagnose, Begutachtung sowie aus Lager? und Logistikbereichen für Airbag? und Gurtstraffersysteme, einschließlich Kfz?Meister und Werkstattleitungen.

Voraussetzungen

? Mindestalter: 18 Jahre
? Abgeschlossene oder laufende Tätigkeit im KFZ? oder technischen Umfeld
? Grundlegende Deutschkenntnisse in Wort und Schrift
? Körperliche und geistige Eignung
? Verantwortungsbewusstsein im Umgang mit sicherheitsrelevanten Bauteilen

Zeit

09:00 - 16:00

Max. Teilnehmerzahl

12; Gruppenmaßnahme in Präsenz
Durchführung auch als Inhouse?Schulung möglich
Maximale Gruppengröße: 12 Personen
Die Schulung erfolgt theoriegestützt mit praxisnahen Beispielen und Demonstrationen.

Abschluss

Sachkundenachweis;

Nettopreis

450 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

85.5 EUR

Bruttopreis

535.5 EUR

Ansprechpartner

Frau Nicole Jahnke-Trautmann
040 78081410
akd-hh@tuev-nord.de
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Befähigte Person für Sport- und Fitnessgeräte und Sportstätten - EX/A45/30501401/28092026-1 - 28.09.2026


Inhalt

Grundlagen und allgemeine Rechtsvorschriften zur Sicherheitstechnik u.a. BetrSichV, TRBS 1203, DGUV Information 202-044, DIN TS 79183

Allgemeine Gefährdungen beim Umgang mit Sport- und Fitnessgeräten

Bau, Ausrüstung, Beurteilung und Prüfung von speziellen Sport- und Fitnessgeräten

Beurteilung von Sportstätten (Sporthallen und Außensportanlagen)

Besichtigung/Betrachtung von ausgewählten Sportgeräten

Schriftliche Erfolgskontrolle

Nutzen

Die Veranstaltung vermittelt Ihnen die Sachkunde, um als zur Prüfung befähigte Person nach Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV § 2 Abs. 6) und dem Arbeitsschutzgesetz (ArbschG §7) unter Berücksichtigung Ihrer persönlichen Qualifikation, bestellt werden zu können. Entsprechend sind Sie nach dem Besuch des Seminars in der Lage, regelmäßig wiederkehrende Prüfungen von Sportstätten und Sportgeräten selbstständig durchzuführen und zu dokumentieren. Sie erhalten einen umfassenden Einblick in den Aufbau, die Funktionsweise sowie in die Beurteilung und Prüfung von Sportgeräten. Das Seminar schließt mit einer schriftlichen Erfolgskontrolle ab.

Das Seminar ?Sport- und Fitnessgeräte und Sportstätten? wendet sich an Personen, die mit der Prüfung von Sportstätten und Sportgeräten betraut werden sollen. Eine Prüfung auf äußerlich erkennbare Schäden und Mängel ist vor der ersten Inbetriebnahme, in regelmäßigen Abständen und nach Änderungen an den Geräten vorzunehmen. Der Arbeitgeber hat eine Prüfpflicht nach der DGUV Information 202-044 und muss die Sicherheit im Betriebs- und Schulsport gewährleisten.
Er kann diese Aufgabe auf eine Befähigte Person nach § 7 ArbSchG (Übertragung von Aufgaben auf Befähigte Personen) übertragen.

In unserer Schulung findet der Praxisteil entweder direkt in einer Sporthalle statt, um reale Bedingungen zu erleben, oder alternativ mit modernster VR-Technologie, wenn der Besuch einer Sporthalle nicht möglich ist.


Zielgruppe

Hausmeister, haustechnisches Personal, Handwerker, Personen aus Fachunternehmen, Servicepersonal, Sportlehrer sowie Mitarbeiter von Unternehmen, die mit der Prüfung von Sport- und Fitnessgeräten sowie Sportstätten? als Befähigte Person beauftragt werden sollen.

Voraussetzungen

Eine befähigte Person muss nach der Technischen Regel für Betriebssicherheit ?Befähigte Personen? (TRBS 1203) über die notwendige Fachkenntnis verfügen. Diese orientiert sich an der Berufsausbildung, der Berufserfahrung und der zeitnahen Tätigkeit. Die Person sollte eine Berufsausbildung absolviert haben, die es ermöglicht, ihre beruflichen Kenntnisse nachvollziehbar festzustellen. Diese Feststellung soll auf Berufsabschlüssen oder vergleichbaren Nachweisen bestehen.

Hinsichtlich der Berufserfahrung muss die befähigte Person eine nachgewiesene Zeit im Berufsleben praktisch mit den zu prüfenden Objekten umgegangen sein.
Eine zeitnahe berufliche Tätigkeit im Umfeld der durchzuführenden Prüfung und eine angemessene Fortbildung sind erforderlich. Wichtig ist auch die Kenntnis zum Stand der Technik bezüglich der zu prüfenden Teile.

Für die Prüfung müssen die erforderlichen Einrichtungen (Werkzeuge, Messgeräte, Prüflehren und dergleichen) sowie die Unterlagen des Herstellers (technische Beschreibung, Bedienungs- und Wartungsanleitung, Einstellwerte) zur Verfügung stehen.

Diese Voraussetzungen werden durch den Arbeitgeber und nicht durch die TÜV NORD Akademie geprüft.

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

16

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Visuelle Routine-Inspektionen für sichere Spielplätze und Spielgeräte - EX/A46/30501301/28092026-1 - 28.09.2026

Anforderungen der DIN EN 1176


Inhalt

Rechtsgrundlagen

Gesetze, DIN-Normen, DGUV-Vorschriften und Technische Regeln

Allgemeine sicherheitstechnische Anforderungen und Prüfverfahren (EN 1176 Teil 1)

Besondere Anforderungen aus der EN 1176 Teil 7 Spielplatzgeräte, Anleitung für Installation, Inspektion, Wartung und Betrieb

Die visuelle Routine-Inspektion - Häufigkeit, Planung, Durchführung

Sicherheitsaspekte

Spielplatzgerätemängel

Neue Entwicklungen, z. B. Skate-Anlagen

Eingrenzung, Einfriedung, Bepflanzung, Hygienemaßnahmen

Verkehrssicherungspflichten der Betreiber

Haftungs- und Versicherungsaspekte

Checkliste Spielplatzinspektion

Nutzen

Das Seminar vermittelt Ihnen das nötige fachliche Hintergrundwissen zur Durchführung visueller Routine-Inspektionen für sichere Spielplätze und Spielgeräte. Sie erhalten einen Überblick über die Rechtsgrundlagen, DIN-Normen und Technischen Regeln, darunter auch die EN 1176 Teil 1. Erfahrene Referenten vermitteln Ihnen die Grundlagen der visuellen Routine-Inspektion und erläutern Haftungs- und Versicherungsaspekte.

Die Anforderungen an sichere Spielplatzgeräte und sichere Spielplätze werden in der europäischen Norm EN 1176 Teil 1 bis Teil 7 geregelt. Die Norm schreibt regelmäßige ?visuelle Routine -Inspektionen? vor. Diese Inspektionen dienen der Erkennung offensichtlicher Gefahrenquellen, die sich zum Beispiel durch Vandalismus, Benutzung oder Witterungseinflüsse ergeben. Die Intervalle der Inspektionen müssen in Abhängigkeit von der Beanspruchung und der Gefährdung festgelegt werden. Nach der Norm kann somit auch eine tägliche Inspektion nötig sein. Der Betreiber des Spielplatzes ist dazu verpflichtet, eine entsprechend geeignete Person mit dieser Aufgabe zu betrauen.

Zielgruppe

Mitarbeiter aus Städten und Kommunen, Schulen und Kindergärten, Hausverwaltungen und Hausmeisterdiensten,
die mit der Durchführung von visuellen Routine-Inspektionen beauftragt werden sollen

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

20;

Zusätzlich zu Ihrem gebuchten Seminar erhalten Sie Zugriff auf ein digitales Praxistraining - Durchführung 100 % online und mehrfach wiederholbar.



Steigern Sie Ihren Lernerfolg mit VR-Trainings: Erfahren Sie hier mehr darüber, wie immersives Lernen Sie dabei optimal unterstützt.

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie

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Brandschutz bei Heißarbeiten und feuergefährlichen Arbeiten - EX/A48/30152801/28092026-1 - 28.09.2026

Sachkundevermittlung nach der DGUV Information 205-001


Inhalt

Begriffe und Definitionen für
- Heiß- und Feuerarbeiten in DGUV I 205-001
- Schweißtechnische Arbeiten und verwandte Verfahren in TRGS 528
- Feuergefährliche Arbeiten in VdS 2047
- Heißarbeiten (Hot Working) in FM Global Data Sheet 10-3

Rechtliche Anforderungen aus dem
- Bauordnungsrecht
- Recht zum Sicherheits- Gesundheitsschutz
- Sachversicherungsrecht

Erkenntnisse über die Gefahren bei Heißarbeiten
- Allgemeine Brandgefahren
- Schadenserfahrungen von FM-Global
- Definition der Gefahrenbereiche nach DGUV I 205-001

Erfordernis der Genehmigung von Heißarbeiten durch
- Vorgaben zu vermeintlich ?genehmigungsfreie Bereiche?
- Vorgaben zu Arbeiten außerhalb der ?genehmigungsfreien Bereiche?

Vorgaben für die Durchführung der Arbeiten durch
- Fremdfirmen
- Mitarbeitende

Die Phasen des Heißarbeitserlaubnisverfahrens mit
- Klarstellung des Arbeitsauftrages und Substitutionsprüfung
- Erlaubnis der Arbeiten mit Festlegung der Sicherheitsvorkehrungen
- vor Beginn der Arbeiten
- während den Arbeiten
- nach Beendigung der Arbeiten

Festlegung von Umfang und Dauer der Brandwache bzw. Kontrollen mit
- Bestimmung der Anzahl und Art der erforderlichen Feuerlöschgeräte
- Festlegung der Aufgaben der Brandwache während und nach Beendigung der Arbeiten
- Festlegung der Dauer der Brandwache nach Beendigung der Arbeiten
- Festlegung der Art und Dauer der Kontrollen im Anschluss an die Brandwache nach Beendigung der Arbeiten

Nutzen

Warum ist der Brandschutz bei Heißarbeiten und feuergefährlichen Arbeiten wich-tig?
Ein Funke reicht aus: Feuergefährliche Arbeiten wie Schweißen, Brennschneiden, Trennschleifen, Löten oder Auftauen können erhebliche Brandschäden verursachen. Besonders kritisch sind Heißar-beiten bei Umbauten, Reparaturen, Erweiterungen oder Tätigkeiten außerhalb festgelegter Arbeitsbe-reiche. Hier besteht eine erhöhte Brandgefahr, da Risiken durch Funkenflug, Schweißperlen, Wärme-leitung oder Wärmestrahlung oft unterschätzt werden.
Für Unternehmen, Verantwortliche im Arbeitsschutz und Brandschutzbeauftragte ist ein strukturiertes Heißarbeitserlaubnisverfahren deshalb unverzichtbar. Der Erlaubnisschein für feuergefährliche Arbei-ten unterstützt dabei, Gefahren systematisch zu bewerten, Schutzmaßnahmen festzulegen und die Arbeiten nachvollziehbar freizugeben. Zugleich erfüllt ein professionelles Vorgehen wichtige Anforde-rungen aus DGUV, Arbeitsschutz, Unfallverhütung und Sachversicherungsrecht.

Ihr Nutzen dieses Seminars zum Brandschutz bei Heißarbeiten
Sie gewinnen Sicherheit bei der Bewertung und Freigabe von Heißarbeiten. Unsere erfahrenen Refe-rentinnen und Referenten zeigen Ihnen, welche Anforderungen aus DGUV Information 205-001, TRGS 528, VdS 2047 und FM Global Data Sheet 10-3 relevant sind und wie Sie diese in Ihrem Unter-nehmen praktisch umsetzen.
Sie erfahren, wann eine Genehmigung erforderlich ist, welche Bereiche als vermeintlich genehmi-gungsfrei gelten können und welche Vorgaben bei Arbeiten durch Fremdfirmen oder eigene Mitarbei-tende zu beachten sind. Ein besonderer Fokus liegt auf der Brandwache bei Schweißen und anderen Feuerarbeiten, der Auswahl geeigneter Feuerlöschgeräte und den notwendigen Kontrollen nach Be-endigung der Arbeiten. Dadurch können Sie die Brandgefahr gezielt einschätzen und geeignete Maß-nahmen für einen wirksamen betrieblichen Brandschutz ableiten.

Was Sie konkret im Seminar lernen und nachhaltig anwenden können


Sie lernen in dieser Schulung, Arbeitsaufträge klar zu bewerten, Alternativen zu prüfen und Sicher-heitsvorkehrungen vor, während und nach Heißarbeiten festzulegen. Sie bestimmen Gefahrenberei-che, organisieren die Brandwache, legen deren Dauer fest und planen anschließende Kontrollen. Da-bei a

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Prüfmittelmanagement-Requalifizierung - EX/A42/20401906/28092026-1 - 28.09.2026

Neue Impulse und Best Practice für das Prüfmittelmanagement


Inhalt

Regelwerke: Wiederauffrischung und Updates zu
- ISO 9001
- IATF
- ISO 10012
- DIN 32937

Betrieb und Optimierung des Prüfmittelmanagements
- Von Aufbau- und Beschaffungs- bis hin zur Überwachungsphase
- Typische Herausforderungen aus der Praxiserfahrung von Referentinnen und Referenten sowie Teilnehmerinnen und Teilnehmern

Specials:
- Prüfmittelmanagement im ISO- 9001/IATF- Audit: Anforderungen und Best Practice
- Risikobasierte Festlegung von Kalibrierintervallen

Nutzen

Das Seminar Prüfmittelmanagement-Requalifizierung" bietet eine fundierte Auffrischung und Vertiefung Ihres Wissens zu relevanten Normen und Richtlinien, insbesondere ISO 9001, IATF, DIN 32937 und ISO 10012. Im Mittelpunkt stehen die betrieblichen Aspekte des Prüfmittelmanagements, von der Aufbau- und Beschaffungsphase bis zur Überwachungsphase.
Ein wesentlicher thematischer Schwerpunkt liegt auf der Integration des Prüfmittelmanagements in ISO-9001/IATF-Audits sowie der risikobasierten Festlegung von Kalibrierintervallen. Diese Themen sind entscheidend für die Sicherstellung der Konformität und schaffen Sicherheit bei der Auditierung.

Das Seminar bietet zudem die Möglichkeit, durch den Austausch mit Fachleuten und anderen Teilnehmern praxisnahe Lösungsansätze und Best Practices zu diskutieren. Dies unterstützt Sie dabei, Ihre Rolle im Prüfmittelmanagement zu optimieren und strategische Ansätze für Ihr Unternehmen zu entwickeln.

Zielgruppe

Fachkräfte, die als Prüfmittelbeauftragte für die betriebliche Lenkung von Überwachungs- und Messmitteln zuständig sind sowie Prüfmittelbeauftragte, die das Grundlagenseminar besucht haben und ihr Wissen vertiefen/auffrischen möchten

Voraussetzungen

Berufserfahrung und Kenntnisse im Bereich des Prüfmittelmanagements sowie Grundkenntnisse der betreffenden Normen

Zeit

08:00 - 15:30

Max. Teilnehmerzahl

16

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